Archive for the tag 'Solarenergie'

Anti-Erneuerbar um jeden Preis

Oktober 1st, 2010

Forsch voranschreitende Konzernchefs mit lachender Angela Merkel. Darüber: militante Anti-AKW-Demonstranten. Das Energiekonzept der Bundesregierung hat viele Kritiker erregt, insbesondere wegen längeren Laufzeiten für die Atomkraft. Der Spiegel möchte eine vermeintlich andere Schweinerei aufdecken:

Die These: Bis 2050 sollen laut Energiekonzept 80% des Strombedarfs mit Erneuerbaren Energien gedeckt werden. Die Kosten der Energiewende würden bewusst verschwiegen.

Die Öko-Energien bieten die einzige Chance, die Welt in eine saubere Zukunft zu führen. Deshalb verkündet auch die Kanzlerin jetzt allerorten, dem Standort Deutschland stehe eine wahre Revolution bevor. Was Merkel verschweigt: Jede Revolution hat ihren Preis.

Dem Artikel lässt sich einiges erwidern, etwa dass er Teil der Spiegelkampagne gegen die Erneuerbaren ist. Immerhin kommen fast ausnahmslos die Strategen der großen Stromkonzerne zu Wort. Der einzige zitierte Wissenschaftler sei RWI-Chefökonom Manuel Frondel, ein erklärter Gegner der Technik.

Der Artikel wirft mit großen Zahlen nur so um sich: Allein der Bau der neuen Kraftwerke koste bis 2050 rund drei Billionen Euro. Europaweit. Warum eigentlich europaweit? Soll die Zahl künstlich vergrößert werden? Nimmt man an, dass Deutschland 20% der europäischen Stromproduktion deckt, wären das immer noch 15 Milliarden Euro im Jahr. Ist das viel? Die jährlichen Gewinne von RWE,  Eon, Vattenfall und EnBW liegen bei etwa 15 Milliarden Euro. Wohl gemerkt, das sind Gewinne, Investitionen in die Netze sind davon bereits abgezogen.

Und so investieren die Stromkonzerne eifrig, etwa in die Offshore-Windkraft.

Im Regierungskonzept rechnen die Beamten mit 75 Milliarden Euro, die bis 2030 allein für den Ausbau der Offshore-Windparks nötig sind, allerdings auch das unter Vorbehalt. Die Investitionsrisiken seien nur „schwer kalkulierbar“, heißt es.

Schon wieder eine große Zahl. Die sogar noch größer werden kann, weil schwer kalkulierbar. Die Offshore-Windkraft wird gebraucht, weil der Wind auf See stetiger weht als an Land. Sie soll als einer der Brückenpfeiler der Stromversorgung dienen. Sind 75 Milliarden Euro bis 2030 denn viel? Aufs Jahr umgerechnet sind das 3,75 Milliarden Euro, gerade mal ein Viertel der nötigen jährlichen Investitionen in Erneuerbare Energien. Das klingt nach nicht sonderlich hohen Summen für einen Brückenpfeiler.

Ein weiteres Problem aus der Sicht der Spiegelautoren ist die Solarenergie: Deutschland sei sonnenarm und die Förderung über das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) viel zu hoch:

[…] längst hat sich bei Privatleuten wie Unternehmern herumgesprochen, wie beispiellos großzügig der Bund die Solarenergie subventioniert.

Mit durchschnittlich 31 Cent wird jede Kilowattstunde dank des rot-grünen Gesetzes gefördert. Das ist viel, verglichen mit dem Gestehungspreis von 6,5 Cent für eine Kilowattstunde aus dem gesamtdeutschen Strommix von heute. Der Spiegel erwähnt jedoch nicht, dass die Einspeisevergütung in jedem Jahr automatisch in dem Maße sinkt, in dem die Technik günstiger wird. Dies war Teil der rot-grünen Kalkulation: Um sich weiterzuentwickeln, muss eine Technik einen Markt gefunden haben. Erst die Massenproduktion ermöglicht enorme Effizienzsteigerungen. Nischenprodukte bleiben immer teuer.

Und der Strompreis kommt dem purzelnden Sonnenstrom sogar entgegen. Zwischen 1999 und 2008 haben sich die Energieausgaben deutscher Haushalte fast verdoppelt. Und so lässt sich ein weiteres Argument des Artikels widerlegen: Die deutsche Schwerindustrie werde wegen wachsender Strompreise abwandern. Nein: Die Energiepreise steigen ja überall, weil die globale Nachfrage nach Erdgas, Öl oder Kohle zunimmt und weiter zunehmen wird. Mittelfristig sind die Erneuerbaren daher sogar ein Garant für stabile Energiekosten.

Zum Schluss werden die Autoren versöhnlicher:
Wenn sich die Deutschen den Ausstieg aus der fossilen und nuklearen Brennstoff-Wirtschaft so sehr wünschen, muss sich die Gesellschaft den Systemwandel auch etwas kosten lassen. Und sie muss dazu den Widerstand der Bremser überwinden, allen voran der großen Stromversorger.

Der ließe sich am besten überwinden, wenn man sich als unabhängiges Blatt nicht derer Argumente bediente.

Solarförderung: Ein Schwanzhund?

Juni 7th, 2010

(blhphotography auf Flickr, CC-BY)

(blhphotography auf Flickr, CC-BY)

Photovoltaik ist eine Technik, über deren Sinn sich streiten lässt. Die Stromgestehungskosten sind hoch, ihr Beitrag zur Energieversorgung noch marginal. Auf der anderen Seite arbeiten die Module geräusch-, vibrations- und damit auch wartungsfrei, haben eine hohe Lebenserwartung und verursachen anders als die „konkurrenzfähigen“ fossilen Brennstoffe kaum externe Kosten.

Ob die Solarförderung in Deutschland Sinn macht, lässt sich sicher diskutieren. So schreibt „DMS !“ in einem sozialen Plaudernetzwerk in Reaktion auf einen Artikel bei Spiegel Online:

Bedauerlich. Und erschreckende Argumentation, die deutsche Solarbranche würde durch Subventionskürzungen in Gefahr geraten, so die Grünen im Bundesrat. […]

Wir können uns drauf einstellen, dass die Subventionen auf Dauer eher steigen, denn wenn andere Länder produktivere Hersteller haben, die wiederum günstigere Panels auf den Markt werfen, wird man in der deutschen Solarindustrie auf höhere Ausgleichszahlungen pochen.

Wir stecken also Steuergelder in die Solarbranche,
– damit sie noch weniger Anreize zur Effizienzsteigerungen hat.
– während mehr und mehr ausländisch hergestellte Panels auf deutschen Dächern landen.
– und nachher dürfen wir dann trotzdem noch die arbeitslos gewordenen Angestellten der insolvent gewordenen Firmen unterstützen. […]

Ein Musterbeispiel dafür, wie zerstörend eine zu lange eingesetzte Subvention ist.

Gießkannenartige Industriesubvention führen tatsächlich nicht zum Herausbilden wettbewerbsfähiger Unternehmen. Das hat sich unter wirtschaftlich kompetenten Regierungen durchaus schon herumgesprochen. Eben darum wendet das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) von 2001 einen deutlich diffizileren Hebel an.

Das EEG setzt auf Regression: Über die Jahre sinkt der jährliche Obulus pro eingespeister Kilowattstunde (kWh) Solarstrom, was eine natürliche Effizienzsteigerung der Industrie erzwingt. Die Vergütung sinkt in 15 bis 20 Jahren bis auf null – dann müssen alle Unternehmen am Markt mit fossilen Energieträgern konkurrieren können, ob aus Deutschland oder Übersee.

Das macht man bei allen erneuerbaren Energieträgern, etwa auch bei Wind und Biogas. In dieser Zeit existiert ein Druck hin zu ständig steigender Effizienz und Wirtschaftlichkeit der Technik. Wenn das einem Unternehmen nicht gelingt (oder es sich gar „auf dem Goldsäckerl ausruht“), ist es schnell vom Markt verschwunden. Damit die Unternehmen kalkulieren können, setzt das EEG auf Planungssicherheit. Wenn man diese langfristige Planungssicherheit durch kurzsichtige Gesetzgebung torpediert, zerstört man selbstverständlich die neu gebildeten Industrien.

Bei den Solarstromvergütungen aus dem EEG handelt es sich streng genommen um gar keine Subventionen des Fiskus, sondern um eine Umlagefinanzierung aller Stromkunden. Insofern zahlen sie (und nicht die Steuerzahler) für den Aufbau der nachhaltigen Energieversorgung der Zukunft, indem sie aus jeder verbrauchten kWh „Dreckstrom“ mit hohen externen Kosten (CO2-Emissionen, Endlagerung) auch etwas Nachhaltiges leisten.

„DEM !“ schreibt weiter:

Nur lasse ich mir den Bären nicht aufbinden, dass man für die deutsche Solarbranche auf ewig diese Ausgleichzahlungen leisten muss (ja irgendwann ists bei Null). Auch und gerade, wenn man bedenkt, welchen Anteil der Solarstrom in Deutschland hat und wie viel Geld das schon frisst. Korrigiert mich, aber ich meine gelesen zu haben, dass der Solarstromanteil (privat?) in Deutschland 2-3% beträgt.

Es ist immer leicht, mit dem Ist-Zustand zu argumentieren: Wenn man die Effizienzsteigerung einer Technik politisch verhindert und dies mit ihrer fehlenden Rentabilität begründet, beißt sich die Katze in den Schwanz.

Und das tut weh.

Norbert Röttgen, der Asympath

Februar 8th, 2010

Norbert Röttgen (Tohma, CC-BY-SA)

Norbert Röttgen (Tohma, CC-BY-SA)

Norbert Röttgen ist ja ein sympathischer Kerl. Mit 44 Jahren könnte er fast noch der Jungen Union zugerechnet werden. Aber der Mann wollte früh hoch hinaus: bis 2009 war er Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion. Zwischenzeitlich als Geschäftsführer beim BDI im Gespräch beerbte er 2009 Sigmar Gabriel im Amt des Bundesumweltministers.

Was macht ihn bei diesem Lebenslauf so sympathisch, wenn man nicht gerade charismatische, zur Macht strebende Politiker per se interessant findet? Ganz einfach: Norbert Röttgen ist ein entschlossener Kämpfer für Erneuerbare Energien (EE) und will nur an der Atomkraft festhalten, wenn es unbedingt nötig ist. Denn eigentlich wolle kaum jemand, dass die Meiler weiterlaufen. Und wenn wir bis 2020 einen EE-Anteil von 40 Prozent am Strommix erreicht hätten, könnten wir uns sogar den Ausstieg aus dem Ausstieg sparen. Denn dann braucht niemand mehr die Atomkraft.

Dass fast alle Prognosen über die zukünftige Rolle der Erneuerbaren bisher völlig unterhalb den realen Entwicklungen lagen, habe ich ja kürzlich dargelegt. Tatsächlich wachsen Wind, Bioenergie und Solar nämlich schneller, als fast alle Akteure in der Vergangenheit glaubten. Für das Jahr 2020 gibt der naturgemäß positive Bundesverband für Erneuerbare Energien einen Wert von 47 Prozent vor.

Diese Prognose dürfte Norbert Röttgen freuen. Entsprechend wolle er sich auch im Herbst darlegen, wie die Kernreaktoren schrittweise durch Erneuerbare Technologien abgelöst werden. Denn im Herbst plant die Regierung, ihr neues Energiekonzept vorzustellen. Und dann – so die versteckte Hoffnung der Bevölkerung – wird der ausgesprochen sympathische Norbert Röttgen die Notbremse ziehen, die ewiggestrigen Atomlobbyisten der FDP aufs Abstellgleis schicken und Wind und Sonne Vorfahrt einräumen.

Doch eine Sache macht stutzig. Am 9. Mai 2010 wird in NRW gewählt. Und wie überall im Lande sind auch hier die Menschen mehrheitlich gegen die Atomkraft. Warum sollten sie eine Partei wählen, die dann Monate später die Atomkraft wiederaufleben lässt? So eine Landtagswahl wäre doch die ideale Möglichkeit, ordentlich Denkzettel zu verteilen!

Deswegen hat die CDU einen so sympathischen Politiker wie Norbert Röttgen zum Umweltminister gemacht. Der Mann hat die Lizenz zum gegenfeuern. Ganz unverbindlich: Im Herbst wird er natürlich nicht gegen die Atomlobby ankommen. Aber er hat dann alles versucht. Und überhaupt: Die Wachstumsprognosen für die Erneuerbaren waren schon sehr geschönt. Wenn man den Rotstift von der Solarförderung versehentlich noch in die Vergütungssätze von Wind und Bioenergie abrutschen lässt, führt an der Atomkraft wirklich kein mehr Weg vorbei.

Ein Kommentar zu Desertec

November 7th, 2009

Gerade zwitscherte mir BlogWissen:

Desertec Industrial Initiative (DII GmbH) gründet: Wird der Traum wird Wirklichkeit?

Das Ganze wird als Energieversorgung der Zukunft hingestellt. Wir bauen riesige solarthermische Kraftwerke in die nördliche Sahara, versenken hunderte Kilometer Gleichstromkabel im Mittelmeer und haben die Energieversorgung für Europa gesichert. Nie wieder Angst vor russischem Ölterror, kaum noch  CO2-Emissionen durch Kraftwerke und wir helfen sogar den armen armen Afrikanern. Wessen Herz wird da nicht weich? – Ganz so rosig freilich male ich mir diese Zukunft nicht aus.

  1. Warum in die Ferne scheifen? Erneuerbare Energien gibt es überall.In Deutschland gibt es Energie in Hülle und Fülle. Die Windenergie, vor Jahren noch als völlig irrelevant belächelt, liefert bereits mehr als 7% des detschen Strombedarfs. Vor der Küste installierte Windparks haben ein noch größeres Potential und sind grundlastfähiger, denn dort weht der Wind deutlich stetiger als an Land. Erste Bundesländer stehen kurz davor, ihren kompletten Energieverbrauch mit Windenergie zu decken.Die Erneuerbaren eine dezentrale Energieform, die man prinzipiell überall aufbauen kann. Neben Wind im Norden des Landes muss man weiter im Süden mehr über Biomasse und -gas oder  Geothermie nachdenken. Überall lässt umweltfreundliche Energie ernten. Dafür muss man nicht nach Nordafrika gehen.
  2. Solarenergie lohnt sich in Deutschland nicht? In Deutschland regelt das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG), wie eingespeister erneuerbarer Strom vergütet wird. Jedem Anlagenbetreiber wird ein fester Preis pro Kilowattstunde garantiert. Das Gesetz fördert die technische Fortentwicklung bis hin zur preislichen Konkurrenzfähigkeit mit den fossilen Energieträgern. Denn jedes Jahr sinkt die Einspeisevergütung um einen festgelegten Betrag. Die Hersteller müssen sicherstellen, dass sie ihre Anlagen über die Jahre ständig verbilligen. Das Konzept des EEG ist so erfolgreich, dass es (nach seiner Einführung in Deutschland) u.a. auch in Spanien, Japan oder Kalifornien eingeführt wurde.
  3. Heimische Erneuerbare Energien werden nie den gesamten Strombedarf decken?
    Alle bisherigen seriösen Prognosen über die Entwicklung erneuerbarer Energien lagen völlig daneben.

    Alle bisherigen seriösen Prognosen über die Entwicklung erneuerbarer Energien lagen völlig daneben. (Quelle: Bundesregierung)

    Seit der ersten Einspeisung aus Windrädern wurde geunkt, niemals würden die Energieträger ihre Nische verlassen, niemals einen signifikanten Beitrag zur Energieversorgung leisten. Tatsächlich haben sich sogar alle seriösen, d.h. nicht von der fossilen Energiewirtschaft bezahlten Studien deutlich verschätzt. Selbst die solarfreundlichere rot-schwarze Bundesregierung formulierte das Ziel, bis 2020 20% aus erneuerbaren Energien zu produzieren. Die aktuellen Wachstumsraten weisen eher in Richtung 30%, ohne jegliche weitere politischen Anreize. Wohl gemerkt: Hier geht es um heimische Erneuerbare Energien.

  4. Die Belastungen durch das EEG sind eine Zumutung. Seitdem die neue schwarz (wie Kohle)-gelbe (wie Atomenergie) Regierung an der Macht ist, werden immer mehr Rufe laut, am EEG zu rütteln. Die Förderung für die Photovoltaik wird als erste fallen. Aber selbst die Förderung für die so erfolgreiche Windenergie wird bereits in Frage gestellt. Aber wer mutet da eigentlich wem etwas zu? Sind wirklich die 2 Euro das Problem, die ein Durchschnittsdeutscher im Monat für den Ausbau der Erneuerbaren Energien hergibt? Sollten wir nicht zuerst über die externen Kosten der fossil-atomaren Energieversorgung reden? Wer zahlt denn die Sicherung von Castortransporten und die Lagerung von atomarem Müll über Jahrtausende? Wer zahlt die Sanierung des Endlagers Asse, das man nun vermutlich komplett ausräumen muss? Wer zahlt die Reinigung von Flüssen und Grundwasser, wenn wieder einmal ein Öltanker auf dem Rhein verunglückt ist? Wer zahlt die Kosten des Gesundheitssystems durch die Emission von Schwefeldioxid, Kohlenmonoxid und co. aus den großen fossilen Kraftwerken im Land? Und wer zahlt die Kosten, wenn 30 Jahre nach der CO2-Verpressung die unterirdischen Kavernen Leck schlagen? Die Gesellschaft, die Steuerzahler, wir alle zahlen dafür. Und das ist eine Zumutung.
  5. Wir müssen endlich unabhängig von ausländischem Erdöl und -gas werden. Die fossilen Ressourcen auf der Welt schrumpfen. Immer weniger Produzenten werden von immer mehr Konsumenten umgarnt. Wer den höchsten Preis zahlt, bekommt den Zuschlag.  Auf einem Produzentenmarkt entscheidet die über den Preis. Darum müssen wir uns unabhängig von Energieimporten machen. Dies wird nicht gelingen, wenn wir unsere Energiesicherheit in die Hand nordafrikanischer Despoten legen. Sicher macht es Sinn, in der Sahara mit der Sonne Energie zu gewinnen: für die lokalen Abnehmer! Für Nordafrika sind solarthermische Kraftwerke eine große Chance zu einer nachhaltigen Entwicklung.

Desertec ist eine Farce. Man will uns weis machen, die Lösung unserer Energieprobleme könnten in Nordafrika gelöst werden. Dort können aber nur die Probleme von Nordafrika gelöst werden. Europa hat genug Potential, seinen Energiebedarf im eigenen Hinterhof zu decken.